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Ist Olivenöl gesund?

Posted by Anna 01.06.2022 0 Comment(s) Magazin,

 

In der mediterranen Ernährung spielt Olivenöl eine entscheidende Hauptrolle mit gesunder Charakterbeschreibung. Dem Pflanzenöl wird nachgesagt, Krankheiten vorzubeugen, das Herzinfarktrisiko zu senken und das äußere Erscheinungsbild auf natürliche Weise zu verschönern. Zu diesen Zwecken wendet man es von innen sowie von außen an – manche schlucken es sogar löffelweise als eine Art Medizin. Doch wie gesund ist Olivenöl denn nun wirklich?

 

Inhaltsstoffe von Olivenöl 

 

Ein Produkt kann nur so gesund sein wie sein Inhalt. Werfen wir also einen Blick in die Olivenölflasche hinein. Welche Inhaltsstoffe zeichnen Olivenöl in Sachen Gesundheit aus? 

 

Entscheidende Inhaltsstoffe von MANI natives Olivenöl extra (je 100 g):

  • Energie / Energy 3404 kJ / 828 kcal
  • Fett / Total Fat 91,6 g
  • davon: gesättigte Fettsäuren / of which: saturated fat 13,7 g
  • einfach ungesättigte Fettsäuren / monounsaturated fat 69,2 g
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren / polyunsaturated fat 8,7 g
  • Kohlenhydrate / Carbohydrate 0,0 g
  • davon Zucker / of which sugar 0,0 g
  • Eiweiß / Protein 0,0 g
  • Salz / Salt 0,0 g
  • Vitamin E 24,0 mg°

 

Mit Blick auf die Frage, wie gesund Olivenöl wirklich ist, sticht ein Inhaltsstoff besonders ins Auge: Ein Hauptbestandteil von Olivenöl sind einfach ungesättigte Fettsäuren – mit seinem verhältnismäßig großen Ölsäureanteil hebt sich Olivenöl von vielen anderen Pflanzenölen ab und schafft eine solide Basis für eine gesundheitsfördernde Ernährung. Im gesunden Einklang mit den einfach ungesättigten Fettsäuren bekommen auch die sekundären Pflanzenstoffe, Polyphenole genannt, ihren gesundheitsstarken Auftritt. Olivenöl besteht zudem aus Antioxidantien, die dem Körper helfen, sich gegen freie Radikale zu verteidigen. 

 

Sorgsame Olivenverarbeitung im Sinne eines gesunden Olivenöls

Hochwertige Oliven bilden eine entscheidende Grundlage für gesundes Olivenöl

 

Wichtig: Olivenöl kann die hohen Erwartungen nur dann erfüllen, wenn es sich auch um ein hochwertiges Öl handelt, das unter möglichst geringer Wärmezufuhr aus erlesenen Früchten gewonnen wurde. Viele günstige Produkte tragen zwar den Namen Olivenöl, bringen aber bei weitem nicht alle gesunden Vorteile mit in die Pfanne. Raffinierte Öle beispielsweise verlieren während des Erhitzens große Teile ihrer wertvollen Inhaltsstoffe und hinterlassen in dieser Hinsicht einen leicht faden Nachgeschmack. Wer das Gesundheitspotenzial von Olivenöl optimal ausschöpfen will, greift also am besten zu nativen oder extra nativen Olivenölen in Bioqualität. Unter den MANI Ölen findet sich eine durchgängig gesunde Auswahl!

 

 

5 Gründe, warum Olivenöl gesund ist 

 

Menschen im Mittelmeerraum leiden laut offiziellen Angaben seltener unter Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie bestimmten Krebsarten. Ist der regelmäßige Genuss von Olivenöl ein Grund dafür? Diesem fruchtigen Verdacht wurde in verschiedenen Studien und Versuchen nachgegangen – mit dem Ergebnis, dass ein ausgewogener Olivenölkonsum in der Tat viele positive Auswirkungen mit sich bringt.

 

Olivenöl reduziert Entzündungen

 

Entzündungsgene im Körper machen sich beispielsweise durch das metabolische Syndrom bemerkbar. Gesellschaftskrankheiten, wie Diabetes, Übergewicht und hoher Blutzucker, sind dabei nur der Anfang; auch Krebs, Herzkrankheiten oder Alzheimer sind teilweise entzündungsbedingt. 

 

Hochwertige (native) Olivenöle glänzen durch besonders hochwertige Inhaltsstoffe. Mit seinem hohen Anteil an Antioxidantien und einfach ungesättigten Fettsäuren trägt Olivenöl nachweislich dazu bei, Entzündungen zu reduzieren oder ihnen vorzubeugen. Auch Polyphenole können sich entzündungshemmend auswirken und Gene, die bei der Entstehung von Entzündungen relevant sind, sogar unterdrücken. Das hat einen nachhaltigen Effekt auf die menschliche Gesundheit!

 

 

Eingießen von gesundem 100 % nativem MANI Olivenöl

Olivenöl gilt nicht nur als grünes, sondern auch als gesundes “Küchengold”

 

 

Olivenöl gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen 

 

Je höher der Anteil an sekundären Pflanzenstoffen in einem Öl ist, desto herzgesunder wirkt es sich aus. Olivenöle mit einem besonders hohen Anteil an sekundären Pflanzenstoffen dürfen offiziell als gesundheitsförderlich bezeichnet werden. Die wohltuenden Inhaltsstoffe befinden sich in den Randschichten der Früchte und können von uns Menschen ausschließlich über Pflanzen aufgenommen werden. Der Polyphenolgehalt eines Olivenöls lässt sich übrigens unter anderem am Geschmack erkennen: Ein Öl mit vielen sekundären Pflanzenstoffen fällt durch eine scharfe, bittere Note auf. 

 

Der Polyphenolgehalt von Oliven hängt vor allem von ihrem Erntezeitpunkt ab. Eine frühe Ernte in Kombination mit einem schonenden Herstellungsprozess führt zu einem ausgeprägten Polyphenolanteil im fertigen Olivenöl. Polyphenolreiches Olivenöl fungiert als Antioxidans und schützt den Köper vor schädlichen Umwelteinflüssen. Um eine ausreichende Schutzwirkung gegen oxidativen Stress zu erreichen, müssen laut EU-Verordnung (Nr. 432/2012) bis zu 2 EL täglich zu sich genommen werden. 

 

Hinzu kommt, dass Olivenöl den Blutfluss verbessert und somit den Blutdruck senkt. Ein niedrigerer Blutdruck bedeutet ebenfalls ein niedrigeres Risiko für Herz und Kreislauf!

 

 

Olivenöl stabilisiert den Blutzuckerspiegel 

 

Alles eine Frage der Kombination! Olivenöl schafft mit seinen entzündungshemmenden Eigenschaften erstklassige Voraussetzungen für einen gesunden Lebensmittelgenuss. Gepaart mit einer bewussten Ernährung läuft es zu seiner höchsten Heilform auf. Die mediterrane Diät hat ebendieses Potenzial aufgegriffen und sich zunutze gemacht: in Form einer körperbewussten Lebensart!

 

Auf dem traditionellen mediterranen Speisezettel stehen Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse und Fisch, zubereitet in Olivenöl. Diese Ernährungsform stabilisiert die Blutzuckerwerte, senkt das Diabetesrisiko und beugt Gewichtsproblemen vor. Diabetespatienten mit Risiko für Insulinresistenz hilft Olivenöl zudem langfristig zu einem niedrigen Insulinspiegel sowie zu einem niedrigen Nüchternblutzuckerwert. 

 

 

Sauerteigbrot mit MANI Olivenöl-Dip

Sauerteigbrot mit Olivenöl-Dip schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch gesund

 

 

Olivenöl für Haut & Haare

 

Auch wenn immer gesagt wird, dass in erster Linie die inneren Werte zählen, ist es doch nicht zu verachten, wenn ein inhaltsstarkes Produkt auch „oberflächlichen Zwecken“ dient. Bei der äußerlichen Anwendung erzielt Olivenöl nämlich ebenfalls exzellente Ergebnisse, die sich wortwörtlich sehen lassen können. Die gelungene Mischung aus schützenden Antioxidantien und pflegendem Vitamin E schmeichelt der Haut auf natürlichem Weg und verlangsamt gleichzeitig den Alterungsprozess der Zellen. 

 

(K)eine haarige Sache: Olivenöl eignet sich darüber hinaus als aufbauende Haarkur. Das pflanzenbasierte Speiseöl verleiht den Haaren Glanz, Griffigkeit und neue Kraft. Wenn man reines Olivenöl zur Haarpflege verwendet, sollte man das Öl allerdings ausschließlich in die Spitzen geben und sich bewusst sein, dass es ein bis zwei Haarwäschen in Anspruch nimmt, bis die Haare den leicht öligen Film verlieren.

 

Bei der Herstellung von pflanzenbasierter Kosmetik setzen inzwischen viele namhafte Unternehmen auf das „grüne Gold“. Olivenöl triumphiert als Inhaltsstoff in Gesichtsmasken, Handcremes, Bodylotions, Seifen und vielen weiteren Pflegeprodukten. Auch MANI verfügt über eine eigene biologische Naturkosmetiklinie.

 

Tipp: Studien haben gezeigt, dass man die Gefahr von Hautkrebs senken kann, indem man sich direkt nach dem Sonnenbaden mit Olivenöl einreibt.

 

Olivenöl gegen psychische Beschwerden 

 

Mens sana in corpore sano – ein gesunder Geist (wohnt) in einem gesunden Körper: Dass Körper und Psyche zusammenhängen, wussten schon die alten Römer. Ob das der Grund ist, aus dem man Olivenölen einen positiven Effekt auf die psychische Gesundheit nachsagt? Eine olivenölhaltige Küchenroutine soll Depressionen entgegenwirken und die Stimmungslage positiv begünstigten. Dieses Forschungsfeld steckt allerdings noch in den Kinderschuhen. 

 

 

Fazit 

 

Grundsätzlich kann man festhalten: Olivenöl ist gesund, aber nicht jeder Griff ins Ölregal von Erfolg gekrönt. Billige Olivenöle lassen zuweilen an gesunden Inhaltsstoffen missen. Wer jedoch auf hochwertige Produkte setzt, investiert gleichermaßen in Geschmack und Gesundheit. Die Gesundheitsqualität eines Olivenöls ist abhängig von …

  • Erntezeitpunkt der Oliven
  • Herstellungsprozess und -temperatur
  • Koch- oder Brattemperatur: (Native) Olivenöle sollten nicht höher als 180 °C erhitzt werden!

Öle mit einem ausgeprägten Polyphenolgehalt sind der Gesundheit besonders zuträglich und deshalb auch im MANI Sortiment zu finden! 

 

MANI Geschäftsführer Felix Bläuel: „Seit rund 40 Jahren sind uns gelebte Nachhaltigkeit durch die Wertschätzung von Mensch und Natur wichtig. Daher freuen wir uns, mit dem nativen Olivenöl extra ‚Polyphenol‘ mit einem Polyphenolgehalt von 500 mg/kg zur Gesundheit der MANI Kund*innen beitragen zu können. Vielen ist die positive Wirkung von Olivenöl-Polyphenolen auf den Körper gar nicht bewusst. Als Pioniere im Bereich Bio-Oliven und -öle möchten wir die Einführung des Produkts auch nutzen, um diese tollen Eigenschaften in den Fokus zu rücken.“

 

 

Quellen: 

 

https://academic.oup.com/carcin/article/21/11/2085/2908770?login=false

https://utopia.de/ratgeber/olivenoel-so-gesund-ist-es-fuer-unseren-koerper/ inkl. verlinkter Studien:

 

 

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